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Frische Updates rund um Immobilien in Bad Kreuznach

🏡 Baufinanzierung: Hausbank oder Kreditvermittler?

Wer eine Immobilie kaufen möchte, steht frĂŒh vor einer entscheidenden Frage: Wo bekomme ich eine passende Finanzierung zu guten Konditionen?

Immer mehr KĂ€ufer gehen dafĂŒr zu Baufinanzierungsvermittlern.

Im zweiten Quartal 2026 lief bereits fast die HĂ€lfte des NeugeschĂ€fts ĂŒber solche Vermittler. Das Volumen lag bei rund 29 Milliarden Euro.

Der Grund: Vermittlungsplattformen greifen auf Angebote zahlreicher Banken zu und vergleichen Konditionen digital miteinander.

Das bringt interessante Vorteile:

🔾 schneller Überblick ĂŒber viele Finanzierungsangebote
🔾 Vergleich von Zinsen und Zinsbindungen
🔾 PrĂŒfung von Sondertilgungen und weiteren Konditionen
🔾 oftmals schnellerer Ablauf als bei klassischen Bankprozessen
🔾 UnterstĂŒtzung bei Unterlagen und FormalitĂ€ten

Wichtig: Den Kredit vergibt am Ende weiterhin eine Bank. Der Vermittler vermittelt zwischen KĂ€ufer und Kreditinstitut.

Und gĂŒnstiger bedeutet Vermittler nicht automatisch.

Provisionen, Kooperationen mit bestimmten Banken und unterschiedliche Konditionen beeinflussen das Ergebnis.

Unser Tipp fĂŒr ImmobilienkĂ€ufer:

✅ mindestens zwei Angebote ĂŒber Vermittler einholen
✅ zusĂ€tzlich die eigene Hausbank anfragen
✅ Effektivzins und Gesamtkosten vergleichen
✅ Sondertilgung und Zinsbindung prĂŒfen
✅ Angebote gegenseitig als Verhandlungsbasis einsetzen

Gerade bei einer Baufinanzierung machen kleine Zinsunterschiede ĂŒber viele Jahre mehrere Tausend Euro aus.

Noch ein Punkt wird immer wichtiger: Geschwindigkeit.

Digitale Prozesse verkĂŒrzen die PrĂŒfung und Bearbeitung einer Finanzierung. Das verschafft Kaufinteressenten einen Vorteil, wenn mehrere Interessenten dieselbe Immobilie erwerben möchten.

Du planst einen Immobilienkauf und möchtest wissen, worauf es neben der Finanzierung bei Auswahl, Kaufpreis und Ablauf ankommt?

Wir begleiten dich bei deinem Immobilienvorhaben und stehen dir gerne persönlich zur Seite. 🏠

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🏡 Kommen bald Millionen HĂ€user auf den Markt und fallen dadurch die Immobilienpreise?

In den nĂ€chsten 15 bis 25 Jahren steht Deutschland vor einer großen Verschiebung am Immobilienmarkt. Rund jede dritte Wohnimmobilie gehört laut Berechnungen von Jacasa zur Babyboomer-Generation.

Mit zunehmendem Alter werden viele dieser Immobilien verkauft, vererbt oder durch einen Umzug frei. Zwischen 2040 und 2050 dĂŒrften dadurch Millionen HĂ€user den EigentĂŒmer wechseln.

Doch sinkende Preise sind keineswegs ĂŒberall zu erwarten.

📍 In StĂ€dten und BallungsrĂ€umen bleibt Wohnraum knapp. Experten rechnen dort weiterhin mit hohen oder steigenden Kauf- und Mietpreisen.

🏠 Anders sieht es in einigen lĂ€ndlichen und strukturschwĂ€cheren Regionen aus. Dort trifft kĂŒnftig ein grĂ¶ĂŸeres Angebot auf weniger Nachfrage. LeerstĂ€nde und Preisdruck werden dort zu einem wichtigen Thema.

Hinzu kommt der Zustand vieler HĂ€user. Zahlreiche Immobilien der Babyboomer stammen aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Energetische Sanierungen, neue Heiztechnik, Fenster oder DĂ€mmung treiben die Kosten schnell nach oben. Experten rechnen bei umfangreichen Modernisierungen teilweise mit 150.000 bis 200.000 Euro.

FĂŒr KĂ€ufer ergeben sich trotzdem interessante Möglichkeiten. Förderprogramme wie „Jung kauft Alt“ oder die Bundesförderung fĂŒr effiziente GebĂ€ude unterstĂŒtzen unter bestimmten Voraussetzungen beim Kauf und bei der Sanierung Ă€lterer Immobilien.

Was bedeutet das fĂŒr EigentĂŒmer?

Der richtige Verkaufszeitpunkt, die Lage und der Zustand deiner Immobilie werden kĂŒnftig noch stĂ€rker ĂŒber den erzielbaren Preis entscheiden.

Du besitzt ein Haus und möchtest wissen, wie sich diese Entwicklung auf den Wert deiner Immobilie auswirkt? Wir beraten dich gerne persönlich und bewerten deine Immobilie auf Basis der aktuellen Marktsituation.

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🏡 Haus geerbt und der große Garten gleich mit? Ein neues BFH-Urteil bringt fĂŒr Erben eine wichtige Änderung.

Wer das Familienheim seiner Eltern erbt und selbst einzieht, profitiert unter bestimmten Voraussetzungen von der Erbschaftsteuerbefreiung.

Neu ist: Auch ein separates Garten- oder WegegrundstĂŒck fĂ€llt unter die BegĂŒnstigung.

Entscheidend ist nicht allein, was als eigenes FlurstĂŒck im Grundbuch steht. Der Bundesfinanzhof stellt auf die sogenannte wirtschaftliche Einheit ab.

Das bedeutet:

✔ Haus, Garten und Zufahrt werden gemeinsam betrachtet, wenn das Belegenheitsfinanzamt sie als wirtschaftliche Einheit festgestellt hat.

✔ Eine eigene FlurstĂŒcksnummer schließt die Steuerbefreiung somit nicht automatisch aus.

✔ Die gemeinsame Verwendung des GrundstĂŒcks spielt eine wichtige Rolle. Die Zweckbestimmung sollte auch nach außen erkennbar sein.

FĂŒr Kinder gelten beim Familienheim weitere Voraussetzungen:

🏠 Der Erblasser hat dort selbst gewohnt.
🔑 Der Erbe zieht unverzĂŒglich ein. Als Richtwert gelten regelmĂ€ĂŸig sechs Monate.
📐 Bis 200 mÂČ WohnflĂ€che greift die volle BegĂŒnstigung. Bei grĂ¶ĂŸeren HĂ€usern erfolgt die Befreiung anteilig.
📅 Die Selbstnutzung muss zehn Jahre bestehen. Bei einem frĂŒheren Verkauf oder Auszug droht eine rĂŒckwirkende Besteuerung.

Auch wichtig: Wird ein mitbegĂŒnstigtes GartengrundstĂŒck innerhalb dieser zehn Jahre abgetrennt und verkauft, entsteht fĂŒr diesen Teil ebenfalls ein steuerliches Risiko.

Das Urteil zeigt, welchen finanziellen Unterschied die Einordnung eines GrundstĂŒcks bei einer Erbschaft ausmacht.

Du hast Fragen zu einer geerbten Immobilie, ihrem Wert oder einem möglichen Verkauf? Wir beraten dich gerne persönlich.

Quelle: BFH, Urteil vom 17.06.2026, Az. II R 27/23

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Inflation betrifft lÀngst mehr als den Einkauf im Supermarkt. Sie zeigt sich auch dort, wo Vermögen entsteht: bei Immobilien, Aktien und Unternehmenswerten.

Eine Entwicklung, die fĂŒr EigentĂŒmer und Kaufinteressenten völlig unterschiedliche Folgen hat.

Im ersten Quartal 2026 stiegen die Vermögenspreise deutscher Haushalte im Jahresvergleich um 2,6 Prozent. Immobilien machen dabei rund 64 Prozent des privaten Vermögens aus. Allein das Immobilienvermögen verteuerte sich laut Flossbach von Storch um 2,4 Prozent.

Noch deutlicher wird die langfristige Entwicklung:

📈 VermögensgĂŒter kosten heute rund 75 Prozent mehr als 2005.
đŸ’¶ Die Reallöhne stiegen im gleichen Zeitraum um rund 15 Prozent.

FĂŒr bestehende EigentĂŒmer bedeutet ein steigendes Preisniveau einen höheren nominalen Immobilienwert.

FĂŒr Menschen, die heute Wohneigentum erwerben möchten, steigt dagegen die finanzielle EinstiegshĂŒrde.

Und der Immobilienmarkt zeigt wieder Bewegung. Destatis meldete fĂŒr Wohnimmobilien im ersten Quartal 2026 einen Preisanstieg von 1,4 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht allein: „Was kostet eine Immobilie heute?“

Sondern auch: „Was kostet dieselbe Immobilie in fĂŒnf oder zehn Jahren?“

Wer Kauf, Verkauf oder Immobilienvermögen plant, sollte Preisentwicklung, Finanzierung und den regionalen Markt gemeinsam betrachten.

Sie möchten wissen, was diese Entwicklung fĂŒr Ihre Immobilie oder Ihre Kaufentscheidung bedeutet? Wir beraten Sie gerne persönlich und ordnen Ihre Situation individuell ein.

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Die Mieten steigen weiter. Und der Wohnungsmangel bleibt der wichtigste Treiber.

Im zweiten Quartal lagen die Neuvertragsmieten in Deutschland 3,2 % ĂŒber dem Vorjahreswert. Grundlage sind reale VertragsabschlĂŒsse von mehr als 700 Banken.

Spannend ist der Blick auf die Metropolen:
DĂŒsseldorf: +3,6 %
Berlin: +0,6 %
Metropolen gesamt: +1,5 %

Auch Kaufimmobilien wurden teurer. Wohnungen und HĂ€user kosteten bundesweit 1,9 % mehr als vor einem Jahr.

Bei den sieben grĂ¶ĂŸten Metropolen lag das Plus bei 2,1 %.

Hamburg: +3,8 %
Köln: +2,5 %
Frankfurt: +2,4 %
DĂŒsseldorf: +2,4 %
Berlin: +1,6 %
Stuttgart: +0,7 %

Der Preisanstieg verliert jedoch etwas an Tempo. Im ersten Quartal lagen einzelne Metropolen noch bei mehr als 4 % Wachstum.

Das Kernproblem bleibt bestehen. In Deutschland fehlen SchÀtzungen zufolge rund eine Million Wohnungen. Vor allem in BallungsrÀumen trifft hohe Nachfrage auf ein knappes Angebot.

FĂŒr EigentĂŒmer bedeutet das weiterhin gute Voraussetzungen fĂŒr stabile Immobilienwerte. Kaufinteressenten sollten gleichzeitig genau hinschauen, denn regionale Unterschiede werden immer wichtiger.

Du möchtest wissen, welchen Wert deine Immobilie aktuell am Markt erzielt oder ob jetzt ein guter Zeitpunkt fĂŒr Kauf oder Verkauf ist?

Wir beraten dich persönlich und auf Basis aktueller Marktdaten.

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DIE IMMOBILIE DER ZUKUNFT MUSS MEHR LEISTEN đŸ™ïž

Wie wohnen wir im Jahr 2046?

Vermutlich dichter, grĂŒner, flexibler und digitaler. Unsere StĂ€dte stehen vor mehreren Aufgaben gleichzeitig: Wohnraum bleibt knapp, Hitzetage nehmen zu und die Gesellschaft wird Ă€lter.

🏱 MEHR LEBEN AUF WENIGER FLÄCHE

Neue Quartiere verbinden Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Betreuung und Freizeit. Kurze Wege ersetzen reine Wohnviertel. GebÀude wachsen hÀufiger in die Höhe und vereinen mehrere Funktionen.

🌿 HÄUSER WERDEN TEIL DES STADTKLIMAS

DachgĂ€rten, begrĂŒnte Fassaden, BĂ€ume, schattige Innenhöfe und Regenwasserspeicher schĂŒtzen vor Hitze und Starkregen. Versiegelte FlĂ€chen verlieren an Bedeutung.

đŸ‘” WOHNRAUM PASST SICH DEM LEBEN AN

Bereits 2035 wird jede vierte Person in Deutschland mindestens 67 Jahre alt sein. Gefragt sind barrierearme ZugĂ€nge, AufzĂŒge, flexible Grundrisse, kleinere Wohnungen und gemeinschaftliche Angebote.

đŸ€– GEBÄUDE DENKEN MIT

Sensoren und KI regeln Heizung, KĂŒhlung, Verschattung und Energieverbrauch. Systeme erkennen SchĂ€den frĂŒher und unterstĂŒtzen Ă€ltere Menschen im Alltag.

⚡ ENERGIE ENTSTEHT AM GEBÄUDE

Photovoltaik, WÀrmepumpen, Speicher und gemeinsame Energienetze versorgen ganze Quartiere. Ab 2030 sollen neue GebÀude in der EU emissionsfrei geplant werden.

Rund 80 bis 85 Prozent der Immobilien, die 2045 stehen werden, existieren bereits heute.

Die Stadt der Zukunft entsteht vor allem durch Sanierung, Umbau und die Weiterentwicklung bestehender GebÀude.

FĂŒr EigentĂŒmer gewinnen diese Faktoren an Gewicht:

✅ Schutz vor sommerlicher Hitze
✅ Niedriger Energieverbrauch
✅ Barrierearme Ausstattung
✅ Flexible Grundrisse
✅ GrĂŒnflĂ€chen und kurze Wege
✅ Digitale GebĂ€udetechnik

Die beste Immobilie der Zukunft ist nicht zwingend die grĂ¶ĂŸte. Sie passt sich ihren Bewohnern und dem Klima an.

Welche Eigenschaft wÀre dir bei einer Wohnung im Jahr 2046 am wichtigsten?

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EZB macht Pause. Bauzinsen nicht. 🏠📈

Am 23. Juli 2026 ließ die EuropĂ€ische Zentralbank ihre Leitzinsen unverĂ€ndert. Der wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,25 Prozent.

FĂŒr ImmobilienkĂ€ufer bringt diese Zinspause trotzdem keine direkte Entlastung.

Eine Standard-Baufinanzierung mit zehn Jahren Zinsbindung liegt laut FMH aktuell bei durchschnittlich 4,05 Prozent. Zwei Wochen zuvor lag der Wert noch unter der Vierprozentmarke.

Warum steigen die Bauzinsen trotz EZB-Pause?

Bauzinsen orientieren sich stÀrker an langfristigen Bundesanleihen, Pfandbriefen und Swap-SÀtzen. Geopolitische Spannungen im Nahen Osten, höhere Energiepreise und neue Inflationssorgen treiben die Renditen am Kapitalmarkt nach oben.

Banken geben diese höheren Finanzierungskosten an Kreditnehmer weiter.

Was bedeutet das fĂŒr dich?

✓ Nicht auf deutlich sinkende Bauzinsen setzen

✓ Finanzierung vor der Immobiliensuche prĂŒfen

✓ Eigenkapitalquote so weit wie möglich erhöhen

✓ Angebote mehrerer Banken vergleichen

✓ Zinsbindung, Tilgung und Sondertilgungen zusammen betrachten

✓ Anschlussfinanzierung frĂŒhzeitig vorbereiten

Ein Rechenbeispiel:

Bei einem Darlehen von 300.000 Euro, 4,05 Prozent Zins und 2 Prozent anfÀnglicher Tilgung liegt die monatliche Rate bei rund 1.512,50 Euro.

Schon 0,25 Prozentpunkte mehr Zins erhöhen die monatliche Belastung bei dieser Darlehenshöhe um 62,50 Euro.

Der Markt bleibt anspruchsvoll. Gleichzeitig stehen einzelne EigentĂŒmer und Projektentwickler unter Verkaufsdruck. Eine vorbereitete Finanzierung stĂ€rkt deine Position bei Preisverhandlungen.

Du planst einen Immobilienkauf oder Verkauf?

Wir ordnen Marktwert, Kaufpreis und Timing realistisch ein und begleiten dich bei den nÀchsten Schritten. Schreib uns eine Nachricht.

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🏱 Aus leer wird lebenswert.

Seit 1. Juli lĂ€uft das neue Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“.

Der Bund stellt 300 Millionen Euro bereit, damit leerstehende BĂŒros, LĂ€den, KaufhĂ€user oder GewerbeflĂ€chen zu Wohnraum werden.

Das steckt drin:

🏠 bis zu 30.000 Euro Zuschuss pro neuer Wohneinheit

đŸ’¶ maximal 300.000 Euro je Investor

đŸ™ïž Ziel: mehr Wohnraum in bestehenden GebĂ€uden

đŸŒ± Vorteil: weniger FlĂ€chenverbrauch, mehr Leben in InnenstĂ€dten

Das Potenzial ist groß.

Mehr als 12 Millionen Quadratmeter BĂŒroflĂ€che stehen leer.

Laut JLL bieten ungenutzte BĂŒroflĂ€chen in den 7 grĂ¶ĂŸten StĂ€dten Platz fĂŒr rund 11.000 Wohnungen.

Das ifo-Institut sieht sogar Potenzial fĂŒr bis zu 60.000 Wohnungen.

Aber: Nicht jede GewerbeflĂ€che eignet sich sofort fĂŒr Wohnraum.

Umbaukosten, Bauvorgaben, Grundrisse und die Lage entscheiden ĂŒber die Wirtschaftlichkeit.

FĂŒr EigentĂŒmer und Investoren entsteht damit eine neue Chance:

Leerstand neu denken.
Bestandsimmobilien aufwerten.
Wohnraum schaffen.

Du besitzt eine Gewerbeimmobilie oder denkst ĂŒber eine Umnutzung nach?

Dann lohnt sich jetzt ein genauer Blick auf dein Objekt.

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