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Frische Updates rund um Immobilien in Bad Kreuznach

DIE IMMOBILIE DER ZUKUNFT MUSS MEHR LEISTEN 🏙️

Wie wohnen wir im Jahr 2046?

Vermutlich dichter, grüner, flexibler und digitaler. Unsere Städte stehen vor mehreren Aufgaben gleichzeitig: Wohnraum bleibt knapp, Hitzetage nehmen zu und die Gesellschaft wird älter.

🏢 MEHR LEBEN AUF WENIGER FLÄCHE

Neue Quartiere verbinden Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Betreuung und Freizeit. Kurze Wege ersetzen reine Wohnviertel. Gebäude wachsen häufiger in die Höhe und vereinen mehrere Funktionen.

🌿 HÄUSER WERDEN TEIL DES STADTKLIMAS

Dachgärten, begrünte Fassaden, Bäume, schattige Innenhöfe und Regenwasserspeicher schützen vor Hitze und Starkregen. Versiegelte Flächen verlieren an Bedeutung.

👵 WOHNRAUM PASST SICH DEM LEBEN AN

Bereits 2035 wird jede vierte Person in Deutschland mindestens 67 Jahre alt sein. Gefragt sind barrierearme Zugänge, Aufzüge, flexible Grundrisse, kleinere Wohnungen und gemeinschaftliche Angebote.

🤖 GEBÄUDE DENKEN MIT

Sensoren und KI regeln Heizung, Kühlung, Verschattung und Energieverbrauch. Systeme erkennen Schäden früher und unterstützen ältere Menschen im Alltag.

⚡ ENERGIE ENTSTEHT AM GEBÄUDE

Photovoltaik, Wärmepumpen, Speicher und gemeinsame Energienetze versorgen ganze Quartiere. Ab 2030 sollen neue Gebäude in der EU emissionsfrei geplant werden.

Rund 80 bis 85 Prozent der Immobilien, die 2045 stehen werden, existieren bereits heute.

Die Stadt der Zukunft entsteht vor allem durch Sanierung, Umbau und die Weiterentwicklung bestehender Gebäude.

Für Eigentümer gewinnen diese Faktoren an Gewicht:

✅ Schutz vor sommerlicher Hitze
✅ Niedriger Energieverbrauch
✅ Barrierearme Ausstattung
✅ Flexible Grundrisse
✅ Grünflächen und kurze Wege
✅ Digitale Gebäudetechnik

Die beste Immobilie der Zukunft ist nicht zwingend die größte. Sie passt sich ihren Bewohnern und dem Klima an.

Welche Eigenschaft wäre dir bei einer Wohnung im Jahr 2046 am wichtigsten?

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EZB macht Pause. Bauzinsen nicht. 🏠📈

Am 23. Juli 2026 ließ die Europäische Zentralbank ihre Leitzinsen unverändert. Der wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,25 Prozent.

Für Immobilienkäufer bringt diese Zinspause trotzdem keine direkte Entlastung.

Eine Standard-Baufinanzierung mit zehn Jahren Zinsbindung liegt laut FMH aktuell bei durchschnittlich 4,05 Prozent. Zwei Wochen zuvor lag der Wert noch unter der Vierprozentmarke.

Warum steigen die Bauzinsen trotz EZB-Pause?

Bauzinsen orientieren sich stärker an langfristigen Bundesanleihen, Pfandbriefen und Swap-Sätzen. Geopolitische Spannungen im Nahen Osten, höhere Energiepreise und neue Inflationssorgen treiben die Renditen am Kapitalmarkt nach oben.

Banken geben diese höheren Finanzierungskosten an Kreditnehmer weiter.

Was bedeutet das für dich?

✓ Nicht auf deutlich sinkende Bauzinsen setzen

✓ Finanzierung vor der Immobiliensuche prüfen

✓ Eigenkapitalquote so weit wie möglich erhöhen

✓ Angebote mehrerer Banken vergleichen

✓ Zinsbindung, Tilgung und Sondertilgungen zusammen betrachten

✓ Anschlussfinanzierung frühzeitig vorbereiten

Ein Rechenbeispiel:

Bei einem Darlehen von 300.000 Euro, 4,05 Prozent Zins und 2 Prozent anfänglicher Tilgung liegt die monatliche Rate bei rund 1.512,50 Euro.

Schon 0,25 Prozentpunkte mehr Zins erhöhen die monatliche Belastung bei dieser Darlehenshöhe um 62,50 Euro.

Der Markt bleibt anspruchsvoll. Gleichzeitig stehen einzelne Eigentümer und Projektentwickler unter Verkaufsdruck. Eine vorbereitete Finanzierung stärkt deine Position bei Preisverhandlungen.

Du planst einen Immobilienkauf oder Verkauf?

Wir ordnen Marktwert, Kaufpreis und Timing realistisch ein und begleiten dich bei den nächsten Schritten. Schreib uns eine Nachricht.

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🏢 Aus leer wird lebenswert.

Seit 1. Juli läuft das neue Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“.

Der Bund stellt 300 Millionen Euro bereit, damit leerstehende Büros, Läden, Kaufhäuser oder Gewerbeflächen zu Wohnraum werden.

Das steckt drin:

🏠 bis zu 30.000 Euro Zuschuss pro neuer Wohneinheit

💶 maximal 300.000 Euro je Investor

🏙️ Ziel: mehr Wohnraum in bestehenden Gebäuden

🌱 Vorteil: weniger Flächenverbrauch, mehr Leben in Innenstädten

Das Potenzial ist groß.

Mehr als 12 Millionen Quadratmeter Bürofläche stehen leer.

Laut JLL bieten ungenutzte Büroflächen in den 7 größten Städten Platz für rund 11.000 Wohnungen.

Das ifo-Institut sieht sogar Potenzial für bis zu 60.000 Wohnungen.

Aber: Nicht jede Gewerbefläche eignet sich sofort für Wohnraum.

Umbaukosten, Bauvorgaben, Grundrisse und die Lage entscheiden über die Wirtschaftlichkeit.

Für Eigentümer und Investoren entsteht damit eine neue Chance:

Leerstand neu denken.
Bestandsimmobilien aufwerten.
Wohnraum schaffen.

Du besitzt eine Gewerbeimmobilie oder denkst über eine Umnutzung nach?

Dann lohnt sich jetzt ein genauer Blick auf dein Objekt.

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🏙️ Neues Baurecht im Bundestag: Was bedeutet das für Immobilien?

Hitze, Wohnraummangel und lange Bauverfahren treffen viele Städte gleichzeitig.

Mit dem geplanten Update des Baugesetzbuchs will die Bundesregierung Städte und Gemeinden besser auf diese Aufgaben vorbereiten.

Geplant sind unter anderem:

✅ schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren

✅ mehr Gewicht für neuen Wohnraum

✅ mehr Möglichkeiten für begrünte Dächer und Stadtbäume

✅ stärkere Mittel gegen verfallende Problemimmobilien

✅ mehr digitale Abläufe in der Bauplanung

Für Eigentümer, Käufer und Investoren heißt das:

Die Qualität einer Immobilie endet nicht an der Haustür.

Lage, Begrünung, Hitzeschutz, Zustand des Umfelds und Entwicklungspotenzial werden weiter an Bedeutung gewinnen.

Wer heute eine Immobilie kauft oder verkauft, sollte also nicht allein auf Quadratmeter und Preis schauen.

Entscheidend wird auch:

Wie entwickelt sich das Quartier?

Gibt es grüne Flächen?

Wie gut ist die Immobilie auf heiße Sommer vorbereitet?

Welche Chancen entstehen durch neue Bau- und Nachverdichtungsregeln?

Der Immobilienmarkt verändert sich.

Und genau deshalb lohnt sich eine saubere Einschätzung, bevor du entscheidest.

Wir behalten die Entwicklungen für dich im Blick.

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🏡 Gute Nachricht für alle, die bauen wollen.

Die EH-55-Neubauförderung wird verlängert. Statt Ende Juni läuft das Programm nun weiter, bis die Fördermittel ausgeschöpft sind. Spätestens endet die Förderung am 31.12.2026.

Was bedeutet das für Bauherren und Käufer?

✅ zinsverbilligte KfW-Kredite
✅ bis zu 100.000 Euro Kredit je Wohneinheit bei EH 55
✅ rund 1 Prozent effektiver Jahreszins bei 10 Jahren Laufzeit und 10 Jahren Zinsbindung
✅ Förderung für energieeffiziente Neubauten
✅ Antrag nur mit gültiger Baugenehmigung
✅ Wärmeversorgung ohne Öl und Gas

Gerade in einer Phase mit hohen Baukosten und anspruchsvoller Finanzierung sorgt diese Verlängerung für mehr Planungssicherheit.

Wichtig bleibt: Die Mittel sind begrenzt. Wer ein passendes Neubauprojekt plant oder eine energieeffiziente Immobilie kaufen möchte, sollte Finanzierung, Förderung und Zeitplan frühzeitig prüfen.

Wir beraten dich gern, wenn du wissen möchtest, welche Immobilie zu deinem Budget passt und worauf du beim Kauf achten solltest.

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Der Traumzins läuft aus. Die neue Rate bleibt nicht automatisch traumhaft. 🏡

Viele Eigentümer haben ihre Immobilie vor rund 10 Jahren zu extrem günstigen Konditionen finanziert. Zinssätze um 1 bis 2 Prozent waren damals keine Seltenheit.

Jetzt endet bei vielen Darlehen die Zinsbindung.

Und genau hier wird es ernst.

Ein Beispiel:

🏠 Darlehen vor 10 Jahren: 440.000 €
📉 Zinssatz damals: 1,4 %
💶 Monatliche Rate: ca. 1.246 €

Nach 10 Jahren bleibt eine Restschuld von rund 345.600 €.

Bei einer Anschlussfinanzierung mit rund 3,8 % Zinsen steigt die monatliche Belastung auf etwa 1.665 €.

Das sind über 400 € mehr im Monat.

Für viele Haushalte bedeutet das:

🔶 weniger finanzieller Spielraum
🔶 höhere Anforderungen an die Haushaltsrechnung
🔶 mehr Druck bei Verkauf, Umschuldung oder Neuplanung
🔶 größere Bedeutung einer realistischen Immobilienbewertung

Unser Rat:

Warte nicht bis kurz vor Ablauf deiner Zinsbindung.

Wer früh prüft, hat mehr Optionen. Zum Beispiel bei Sondertilgung, Umschuldung, Verkauf oder einer neuen Finanzierungsstruktur.

Gerade jetzt zählt ein klarer Blick auf den Wert deiner Immobilie und deine nächsten Schritte.

Du hast eine Immobilie und deine Finanzierung läuft in den nächsten Monaten oder Jahren aus?

Dann lohnt sich eine professionelle Einschätzung.

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Wohnkosten bleiben ein großes Thema. 🏠

Laut Mieterbund gelten rund 6,6 Millionen Mieterhaushalte in Deutschland als überlastet. 3,2 Millionen Haushalte geben mehr als 40 % ihres Nettoeinkommens für Wohnen aus. Weitere 3,4 Millionen liegen bei 30 bis 40 %.

Besonders neue Mietverträge belasten viele Haushalte. Wer seit 2020 umgezogen ist, zahlt im Schnitt deutlich mehr. In Großstädten liegt die Wohnkostenbelastung oft über 30 %, bei neuen Verträgen sogar über 35 %.

Was zeigt uns das?

🏡 Bezahlbarer Wohnraum bleibt knapp
📈 Gute Immobilien bleiben gefragt
🔎 Realistische Beratung wird wichtiger
🤝 Käufer, Verkäufer und Vermieter brauchen klare Marktkenntnis

Gerade in angespannten Zeiten zählt eine ehrliche Einschätzung. Egal ob Verkauf, Vermietung oder Kaufplanung: Wer den Markt versteht, trifft bessere Entscheidungen.

Wir begleiten dich mit Erfahrung, Transparenz und einem Blick für den echten Wert deiner Immobilie.

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Aktuelles vom Immobilienmarkt 🏡

Der Immobilienmarkt zeigt sich 2026 wieder deutlich stabiler. Trotz höherer Bauzinsen bleibt die Nachfrage nach guten Wohnimmobilien in vielen Regionen hoch, besonders bei energieeffizienten Häusern und attraktiven Lagen.

Gleichzeitig sorgen knapper Wohnraum und steigende Mieten weiter für Bewegung am Markt. Käufer reagieren heute sensibler auf Preis und Finanzierung, treffen aber wieder zunehmend Entscheidungen.

Verkäufer profitieren davon, wenn Immobilien realistisch bewertet und professionell präsentiert werden. Wichtig bleibt eine gute Vorbereitung: vollständige Unterlagen, transparenter Energiezustand und eine marktgerechte Preisstrategie schaffen Vertrauen.

Gerade im Rhein-Main- und Nahe-Raum spüren wir weiterhin reges Interesse von Käufern, die Lebensqualität und Ruhe außerhalb der Ballungsräume suchen. ✨

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