Frische Updates rund um Immobilien in Bad Kreuznach
🏠 Immobilien verkaufen? Der richtige Preis wird immer wichtiger.
Wer aktuell ein Haus oder eine Wohnung verkaufen möchte, braucht je nach Region deutlich mehr Geduld.
Eine aktuelle Auswertung von Hausgold zeigt große Unterschiede bei der Vermarktungsdauer von Immobilien.
📍 Zweibrücken: 8,8 Wochen
📍 Cottbus: 8,5 Wochen
📍 Landkreis Kaiserslautern: 7,8 Wochen
📍 Südwestpfalz: 7,8 Wochen
Ganz anders sieht es beispielsweise in Neumarkt in der Oberpfalz aus. Dort verschwinden Immobilienangebote im Schnitt bereits nach 3,1 Wochen vom Markt.
Auch zwischen den großen Städten gibt es Unterschiede:
🏙 Düsseldorf: 6,2 Wochen
🏙 Berlin: 6,1 Wochen
🏙 Hamburg: 5,9 Wochen
🏙 Köln: 5,8 Wochen
🏙 Frankfurt: 5,8 Wochen
🏙 München: 5,0 Wochen
Deutschlandweit liegt die durchschnittliche Angebotsdauer bei rund 5,9 Wochen.
Was steckt dahinter?
Käufer schauen heute genauer hin. Hohe Immobilienpreise treffen auf Finanzierungskosten von aktuell rund 4,3 Prozent. Zustand, energetischer Standard, notwendige Sanierungen und vor allem der Angebotspreis spielen bei der Kaufentscheidung eine größere Rolle.
Das bedeutet für Eigentümer:
• Ein zu hoher Startpreis kostet wertvolle Zeit.
• Interessenten vergleichen Angebote intensiver.
• Eine realistische Bewertung wird wichtiger.
• Gute Präsentation und eine klare Vermarktungsstrategie entscheiden stärker über den Erfolg.
Besonders spannend für Rheinland-Pfalz: Während Zweibrücken, Kaiserslautern und die Südwestpfalz zu den Regionen mit längeren Angebotszeiten gehören, liegt Frankenthal mit lediglich 3,8 Wochen weit vorne.
📊 Der Markt ist also keineswegs überall gleich.
Du möchtest wissen, wie deine Immobilie aktuell am Markt einzuordnen ist?
Wir bewerten Lage, Zustand, Nachfrage und das aktuelle Preisniveau und entwickeln daraus eine passende Verkaufsstrategie.
Denn beim Immobilienverkauf entscheidet nicht der höchste Wunschpreis. Entscheidend ist der Preis, den der Markt akzeptiert.
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🏠 Vermietete Wohnung als Altersvorsorge. Lohnt sich das 2026 noch?
Die kurze Antwort: Ja, wenn der Kaufpreis stimmt.
Denn eine vermietete Wohnung ist kein Selbstläufer.
Aktuell treffen zwei Entwicklungen aufeinander:
📈 Die Nachfrage nach Mietwohnungen bleibt hoch.
In deutschen Metropolen stiegen die Mietanfragen zuletzt um 6 Prozent, in kreisfreien Städten sogar um 7 Prozent.
💶 Die Mieten steigen weiter.
Bestandsmieten lagen im 3. Quartal 2026 bundesweit 2,5 Prozent über dem Vorjahr.
🏦 Gleichzeitig ist die Finanzierung teuer.
Baufinanzierungen bewegen sich derzeit grob um die 4-Prozent-Marke.
Und genau hier entscheidet sich, ob aus einer Wohnung ein gutes Investment wird.
Ein Beispiel:
Der bundesweite Angebotspreis für eine Bestandswohnung liegt derzeit bei rund 2.653 Euro pro m².
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei rund 9,01 Euro pro m².
Das entspricht rechnerisch etwa 4,1 Prozent Bruttomietrendite.
Klingt ordentlich?
Davon gehen noch Kosten ab.
🔸 nicht umlagefähiges Hausgeld
🔸 Instandhaltung
🔸 Rücklagen
🔸 mögliche Leerstände
🔸 Verwaltung
🔸 Kaufnebenkosten
🔸 Finanzierungskosten
Deshalb solltest du niemals allein auf den Kaufpreis oder die monatliche Miete schauen.
Entscheidend sind Lage, erzielbare Miete, Zustand des Gebäudes, Energieeffizienz, Rücklagen der Eigentümergemeinschaft und dein Finanzierungskonzept.
Gerade bei vermieteten Wohnungen zählt auch der bestehende Mietvertrag. Die Mietpreisbremse gilt in angespannten Wohnungsmärkten bis Ende 2029. Eine beliebige Erhöhung der Miete gehört somit nicht in eine seriöse Kalkulation.
Unsere Einschätzung:
Eine gut ausgewählte vermietete Wohnung bleibt eine interessante Form der langfristigen Vermögensbildung.
Aber die Rendite entsteht beim richtigen Einkauf.
Du denkst über eine Wohnung als Kapitalanlage nach?
Dann schauen wir uns Kaufpreis, Lage, Miete und Entwicklungspotenzial gemeinsam an, bevor du dich entscheidest. 🏡
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🔥 GASPREISE STEIGEN: WAS BEDEUTET DAS FÜR IMMOBILIENBESITZER UND KÄUFER?
Der nächste Winter könnte für viele Haushalte teurer werden.
Deutschlands Gasspeicher waren Anfang Oktober zu rund 58 % gefüllt. Damit liegen die Füllstände deutlich unter vergleichbaren Zeiträumen früherer Jahre.
Gleichzeitig haben geopolitische Spannungen die Preise am Gasmarkt steigen lassen.
Was bedeutet das konkret?
🏠 Aktuelle Neukundentarife liegen im Schnitt bei rund 13 Cent pro kWh.
📈 Bleiben die Großhandelspreise auf dem hohen Niveau, rechnen Energieexperten auch bei Bestandskunden mit möglichen Preissteigerungen von 10 bis 20 %.
💶 Bei einem Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Gasverbrauch pro Jahr sprechen wir schnell über mehrere hundert Euro zusätzliche Heizkosten.
Für den Immobilienmarkt ist das relevant.
Beim Kauf einer Immobilie zählt längst nicht mehr allein der Kaufpreis. Heizsystem, Dämmung, Fenster, Energieverbrauch und der energetische Zustand beeinflussen die laufenden Kosten erheblich.
Eine Immobilie mit niedrigem Energiebedarf bietet Käufern mehr Planungssicherheit. Bei älteren Gebäuden mit hohem Gasverbrauch sollten mögliche Modernisierungskosten früh in die Finanzierung einfließen.
Unser Tipp:
Vor dem Immobilienkauf Energieausweis und tatsächlichen Verbrauch prüfen. So bekommst du ein besseres Bild davon, welche monatlichen Kosten nach dem Kauf auf dich zukommen.
Du möchtest wissen, wie der energetische Zustand einer Immobilie bei Kauf, Verkauf und Wertermittlung einzuordnen ist?
Christian Stark Immobilien
Wir beraten dich persönlich rund um deine Immobilie.
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🏗️ Mehr Förderung für Neubau. Ausgabe oder Investition?
Deutschland braucht neuen Wohnraum. Doch zwischen Planung und fertiger Wohnung liegen Finanzierung, Baukosten und oft lange Genehmigungsverfahren.
2025 wurden bundesweit rund 206.600 Wohnungen fertiggestellt. Das waren 18 Prozent weniger als im Vorjahr und der niedrigste Stand seit 2012.
2026 zeigt sich bei den Genehmigungen wieder Bewegung:
🏠 Von Januar bis Juli wurden 148.800 Wohnungen genehmigt.
📈 Das entspricht einem Plus von 12,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
🏗️ Bei neuen Mehrfamilienhäusern lag das Plus sogar bei 15,1 Prozent.
Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, fordert deshalb verlässliche Rahmenbedingungen. Seine These: Neubauförderung sollte als Investition betrachtet werden.
Seine Argumentation: Neue Bauprojekte schaffen Aufträge, Beschäftigung und Wohnraum. Gleichzeitig fließen über Steuern und Sozialabgaben Einnahmen an den Staat zurück.
Ein weiterer Ansatz ist der seit Oktober 2025 geltende „Bauturbo“. Kommunen erhalten damit mehr Spielraum, bestimmte Wohnungsbauprojekte schneller auf den Weg zu bringen.
Auch die EH55-Förderung wurde verlängert. Bis längstens Ende 2026 stehen für geeignete Projekte Förderkredite von bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit bereit.
Für Eigentümer, Käufer und Investoren heißt das: Der Immobilienmarkt bleibt in Bewegung. Förderbedingungen, Finanzierung und lokale Neubauaktivität gehören stärker denn je in die Bewertung einer Immobilie.
Du möchtest wissen, wie sich die aktuelle Marktsituation auf deine Immobilie oder deine Kaufentscheidung auswirkt?
Wir beraten dich gerne persönlich.
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🏚️ Schrottimmobilien geraten stärker ins Visier der Politik.
Die Bundesregierung plant ein härteres Vorgehen gegen organisierten Sozialleistungsmissbrauch. Ein Punkt betrifft direkt den Immobilienmarkt.
Im Fokus stehen heruntergekommene Gebäude, in denen Menschen teilweise zu hohen Mieten und unter schlechten Bedingungen untergebracht werden. Nach Angaben der Bundesregierung stehen dahinter zum Teil organisierte Strukturen, bei denen Unterkunft, Scheinbeschäftigung und Sozialleistungen miteinander verknüpft werden.
Geplant sind unter anderem:
🔸 Mehr Datenaustausch zwischen Behörden
🔸 Mehr Kontrollen bei Scheinbeschäftigung und Schwarzarbeit
🔸 Mehr Handlungsmöglichkeiten für Städte und Gemeinden
🔸 Maßnahmen gegen überbelegte und verwahrloste Immobilien
🔸 Instandsetzungsauflagen für problematische Gebäude
🔸 Erleichterte Vorkaufsrechte der Kommunen
🔸 In bestimmten Fällen weitere rechtliche Schritte gegen Eigentümer, die verbindliche Sanierungsauflagen ignorieren
Auch aus der CDU kommt Unterstützung für ein konsequenteres Vorgehen. Ihr Arbeitnehmerflügel fordert, stärker gegen kriminelle Netzwerke sowie ausbeuterische Arbeitgeber und Vermieter vorzugehen. Gleichzeitig soll kein Generalverdacht gegenüber Menschen entstehen, die berechtigt staatliche Unterstützung erhalten.
🏠 Für den Immobilienmarkt steckt darin ein wichtiges Signal.
Der Zustand einer Immobilie, eine ordnungsgemäße Vermietung und nachvollziehbare Mietverhältnisse rücken stärker in den Fokus von Behörden und Kommunen.
Wer eine Immobilie kauft, verkauft oder als Kapitalanlage bewertet, sollte deshalb neben Lage und Preis auch den baulichen Zustand, bestehende Mietverhältnisse und mögliche behördliche Auflagen genau prüfen.
Du möchtest wissen, wie deine Immobilie aktuell am Markt einzuordnen ist?
Wir beraten dich gerne persönlich und unverbindlich.
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🏠 4,25 % Bauzinsen. Was bedeutet das jetzt für Käufer und Verkäufer?
Die Finanzierung einer Immobilie ist wieder spürbar teurer geworden. Für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung liegen die Bauzinsen aktuell bei rund 4,25 %. Das ist der höchste Stand seit Mai 2011.
Die Folgen zeigen sich inzwischen am Immobilienmarkt.
📉 Für 2026 werden rund 612.000 Käufe von Wohnimmobilien erwartet. Das wären 4,4 % weniger als im Vorjahr.
💶 Der Umsatz mit Wohnimmobilien soll um rund 2 % auf knapp 211 Milliarden Euro sinken.
🏡 Besonders Eigenheime sind betroffen. Hier wird mit mehr als 5 % weniger Käufen gerechnet.
⏳ Gleichzeitig gehen die Anfragen auf Immobilieninserate zurück und die Vermarktungszeiten steigen.
Für Käufer bedeutet das: Die monatliche Finanzierungsrate muss heute genauer kalkuliert werden. Schon wenige Zehntelprozent beim Zinssatz machen bei hohen Darlehenssummen einen deutlichen Unterschied.
Für Verkäufer bedeutet die Entwicklung: Ein realistischer Angebotspreis und eine professionelle Vermarktung werden wichtiger. Überhöhte Preisvorstellungen führen in einem zurückhaltenderen Markt schneller zu langen Standzeiten.
Interessant ist auch die andere Seite: Weniger Nachfrage bedeutet für ernsthafte Kaufinteressenten teilweise mehr Auswahl und mehr Verhandlungsspielraum.
Der Immobilienmarkt steht also nicht still. Die Spielregeln verändern sich.
Sie möchten wissen, welchen Preis Ihre Immobilie aktuell erzielen könnte oder suchen eine Immobilie und möchten die derzeitige Marktlage richtig einschätzen?
Sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie persönlich und mit Blick auf die aktuelle Marktsituation. 🏠
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🏠 Immobilie als Kapitalanlage? 2026 entscheidet die Rechnung, nicht das Bauchgefühl.
Die Zeiten extrem günstiger Finanzierungen sind vorbei. Für zehnjährige Immobilienkredite liegen die Zinsen aktuell bei rund 4,2 Prozent. Wer heute eine Wohnung oder ein Haus als Kapitalanlage kauft, sollte deshalb genauer rechnen als noch vor einigen Jahren.
Entscheidend sind vor allem Kaufpreis, erzielbare Miete, laufende Kosten, Finanzierung und Rücklagen.
💰 Auch beim Eigenkapital gilt: Mehr ist nicht automatisch besser. Weniger eingesetztes Eigenkapital erhöht unter passenden Bedingungen die Eigenkapitalrendite. Gleichzeitig steigen Zinsbelastung und Finanzierungsrisiko. Die Finanzierung sollte deshalb immer zum Objekt und zur persönlichen Situation passen.
⚠️ Ein teurer Steuerfehler lauert direkt nach dem Kauf:
Wer innerhalb der ersten drei Jahre umfangreich saniert und dabei mit bestimmten Instandsetzungs- und Modernisierungskosten mehr als 15 Prozent der Gebäudeanschaffungskosten erreicht, muss mit einer anderen steuerlichen Behandlung rechnen. Der direkte Abzug der betroffenen Kosten entfällt dann. Stattdessen werden sie den Herstellungskosten zugerechnet und über viele Jahre abgeschrieben.
Auch die Vermietung selbst verändert sich. Die Bundesregierung plant strengere Regeln unter anderem für Indexmieten, möblierte Wohnungen und Kurzzeitmietverträge. Für Kapitalanleger wird eine realistische Kalkulation damit noch wichtiger.
Unser Rat: Nicht in die Immobilie verlieben. Erst Lage, Vermietbarkeit, Mietniveau, Kosten und Finanzierung prüfen. Dann entscheiden.
Du denkst über den Kauf einer Anlageimmobilie nach?
Wir beraten dich bei der Auswahl, Bewertung und Einschätzung einer passenden Immobilie und zeigen dir, welche Faktoren vor dem Kauf wichtig sind. 🏡
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🏡 Baufinanzierung: Hausbank oder Kreditvermittler?
Wer eine Immobilie kaufen möchte, steht früh vor einer entscheidenden Frage: Wo bekomme ich eine passende Finanzierung zu guten Konditionen?
Immer mehr Käufer gehen dafür zu Baufinanzierungsvermittlern.
Im zweiten Quartal 2026 lief bereits fast die Hälfte des Neugeschäfts über solche Vermittler. Das Volumen lag bei rund 29 Milliarden Euro.
Der Grund: Vermittlungsplattformen greifen auf Angebote zahlreicher Banken zu und vergleichen Konditionen digital miteinander.
Das bringt interessante Vorteile:
🔸 schneller Überblick über viele Finanzierungsangebote
🔸 Vergleich von Zinsen und Zinsbindungen
🔸 Prüfung von Sondertilgungen und weiteren Konditionen
🔸 oftmals schnellerer Ablauf als bei klassischen Bankprozessen
🔸 Unterstützung bei Unterlagen und Formalitäten
Wichtig: Den Kredit vergibt am Ende weiterhin eine Bank. Der Vermittler vermittelt zwischen Käufer und Kreditinstitut.
Und günstiger bedeutet Vermittler nicht automatisch.
Provisionen, Kooperationen mit bestimmten Banken und unterschiedliche Konditionen beeinflussen das Ergebnis.
Unser Tipp für Immobilienkäufer:
✅ mindestens zwei Angebote über Vermittler einholen
✅ zusätzlich die eigene Hausbank anfragen
✅ Effektivzins und Gesamtkosten vergleichen
✅ Sondertilgung und Zinsbindung prüfen
✅ Angebote gegenseitig als Verhandlungsbasis einsetzen
Gerade bei einer Baufinanzierung machen kleine Zinsunterschiede über viele Jahre mehrere Tausend Euro aus.
Noch ein Punkt wird immer wichtiger: Geschwindigkeit.
Digitale Prozesse verkürzen die Prüfung und Bearbeitung einer Finanzierung. Das verschafft Kaufinteressenten einen Vorteil, wenn mehrere Interessenten dieselbe Immobilie erwerben möchten.
Du planst einen Immobilienkauf und möchtest wissen, worauf es neben der Finanzierung bei Auswahl, Kaufpreis und Ablauf ankommt?
Wir begleiten dich bei deinem Immobilienvorhaben und stehen dir gerne persönlich zur Seite. 🏠
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